News

Alle Nachrichten

Bis zu ein „Reiskorn“ Plastik pro Mahlzeit: Forscher finden Mikroplastik in Meeresfrüchten

Forscher haben Meeresfrüchte gekauft, untersucht und in jeder einzelnen Probe Mikroplastik gefunden. Die Schalentiere und Fische waren jedoch unterschiedlich stark belastet – vor allem Sardinen fallen negativ aus.

Muscheln, Tintenfische oder Sardinen: Meeresfrüchte und warme Sommertage gehören einfach zusammen. Wer sich abends eine Meeresfrucht-Platte schmecken lassen möchte, muss dafür nicht extra ans Mittelmeer fahren. Die Delikatessen gibt es oft auch hierzulande, etwa beim Italiener um die Ecke oder in einem klassischen portugiesischen Speiselokal.

Eine aktuelle Studie aus Australien macht allerdings wenig Appetit auf Spaghetti „Frutti di Mare“ und gegrillten Pulpo. Wie Forscher im Fachblatt „Environmental Science&Technology“ berichten, hatten sie verschiedenste Meeresfrüchte auf Mikroplastik hin untersucht – und sind in jeder einzelnen Probe fündig geworden. Auf dem Einkaufszettel der Tester standen Tintenfisch, Austern, Garnelen, Krabben und Sardinen. Die Ware stammte von einem australischen Markt.

Lesen Sie mehr …

Quelle: https://www.stern.de/genuss/mikroplastik-in-meeresfruechten–bis-zu-ein–reiskorn–plastik-pro-mahlzeit-9378918.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard&fbclid=IwAR2kcaFIlnMnEllWGeJxkYAwq-shgVwXUcavyom3yQmQnBzCR0crlWX3Lao